Ausbildung

Fit für mehr Leistung im Job

Die Belegschaften altern: Bis zum Jahr 2030 wird die Zahl der 20- bis 59-Jährigen voraussichtlich um fast acht Millionen zurückgehen, während die der 60- bis 64-Jährigen um 1,6 Millionen zunimmt. Es besteht Handlungsbedarf, damit die Mitarbeiter leistungsstark bleiben. Doch im

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Wer mit dem Spruch „Ich habe Rücken“ durch die Tür kommt, stößt meist auf allgemeines Verständnis. Denn jeder fünfte Versicherte geht mindestens einmal im Jahr wegen Rückenschmerzen zum Arzt. Oft liegt es am Job: Besonders am Schreibtisch wird der Arbeitsschutz vernachlässigt. „Dabei lassen sich

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Kranke Mitarbeiter sind ein enormer Kostenfaktor für Unternehmen: Laut DAK-Gesundheitsreport schlägt jeder Fehltag im Schnitt mit 252 Euro zu Buche. Hinzu kommen Kosten für Vertretungen und Produktivitätsverluste. Dabei sind viele arbeitsbedingte Unfälle und Krankheiten vermeidbar, wenn der Prävention

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Ob starke Erkältung, Rückenschmerzen oder Migräne: Wer krankgeschrieben ist und nicht arbeiten kann, fühlt sich in der Regel schon unwohl genug. Hinzu kommt, dass viele sich während der Dauer der Krankschreibung nicht trauen, das Haus zu verlassen. Denn die Sorge ist groß, sie könnten etwa von Kollegen

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Rund 68 Prozent der deutschen Beschäftigten gehen auch bei Krankheit weiterhin zur Arbeit - das zeigt eine Untersuchung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB). Einer der Gründe, die Arbeitnehmer aufführen, ist, dass sich in ihrer Abwesenheit zu viel Arbeit anhäuft und sie sich durch Krankheitstage eher

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Im Krankheitsfall richtig handeln

Erkrankungen wie Grippe oder Fieber entstehen manchmal wortwörtlich über Nacht. Der Gang ins Büro am nächsten Morgen scheint dann unmöglich. Wer plötzlich krank wird, sollte diese Punkte beachten, um Ärger mit dem Arbeitgeber zu vermeiden: Wer sich zu krank fühlt, um zur

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Wenn Arbeitnehmer in Teilzeit gehen, hat dies meist private Gründe, zum Beispiel Elternzeit oder häusliche Pflege eines Angehörigen. Jedoch zeigt eine Umfrage unter 1.500 Lesern des Online-Magazins randstadkorrespondent zum Thema Karriereplanung, dass viele die Entscheidung zur Teilzeit schnell bereuen

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Beton ist nicht gleich Beton: Ob der jeweilige Baustoff den Belastungen zuverlässig standhalten kann, das findet der Baustoffprüfer mit dem Schwerpunkt Mörtel- und Betontechnik heraus. Die Ausbildung dauert drei Jahre. In der Zeit stehen vielfältige Untersuchungen im Labor und direkt auf der Baustelle

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Kreativität aus einem Guss

Betonfertigteile werden heute für viele Zwecke genutzt. Entsprechend vielfältig ist auch die Tätigkeit der Betonfertigteilbauer. Sie stellen beispielsweise Decken, Wände und Treppen für den Industrie-, Gewerbe- und Wohnungsbau nach Planvorlagen her. Um Zeit und Kosten zu sparen,

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Ohne sie steht nichts

Brücken, Wohnhäuser oder Einkaufszentren sind ohne Stahlbeton nicht denkbar. Auch beim Bau von Treppen, Sportanlagen und Waschbecken kommt Beton zum Einsatz. So vielfältig wie die Einsatzmöglichkeiten des Baustoffs sind die Aufgaben der Beton- und Stahlbetonbauer. Sie sorgen dafür,

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Kopf und Körper gefragt

Wer einen Beruf sucht, der den Körper genauso fordert wie den Kopf, ist hier genau richtig: Im Betonhandwerk sind Auszubildende sehr gefragt. Neben vielfältigen Berufsfeldern bietet die Branche beste Zukunftsaussichten bei hohem Gehalt. So gehört der Beton- und Stahlbetonbauer zu

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Schneller zum angestrebten Universitätsabschluss, um so früh wie möglich der Wirtschaft als gefragte Fachkräfte zu Verfügung zu stehen - das war die Idee der Bologna Reform. Diese ist inzwischen 14 Jahre her und, wie eine Befragung von Randstad und ifo über mehr als 1.000 Personalleitern zeigt, nicht so

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