Berufsbilder

Digitalisierung in der Arbeitswelt

Automatisierung, Computer, Roboter, künstliche Intelligenz - der technologische Fortschritt macht riesige Sprünge und wirkt sich schon heute massiv auf die Arbeitswelt aus. Berufsbilder verändern sich radikal, viele neue Jobs entstehen, manch alter Beruf wird verschwinden.

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Alte Berufe verschwinden, neue entstehen. Das war zwar schon immer so, heute sorgt die Digitalisierung allerdings für eine Beschleunigung. Gefährdet sind Berufe, die von Computern und Robotern übernommen werden können. Gleichzeitig gibt es aber auch neue Berufe mit viel Potenzial. So ist beispielsweise

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Die technologische Entwicklung führt bei vielen Arbeitnehmern zu Unbehagen - die Angst, durch eine Maschine ersetzt zu werden und den Job zu verlieren, ist manchmal nicht unbegründet. In der Mehrheit der Fälle reagieren Unternehmen auf Digitalisierungsprozesse allerdings nicht mit Entlassungen. Hierzu

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In einer Arbeitswelt, die sich in allen Bereichen digitalisiert, machen sich viele Beschäftigte Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Dabei wird leicht übersehen, dass ein Großteil der digitalen Prozesse lediglich Werkzeuge sind, um wiederkehrende Aufgaben zu übernehmen. Wer sich für die neuen Technologien

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Berufsunfähigkeit

Viele Arbeitnehmer unterschätzen die Gefahr einer Berufsunfähigkeit. Körperliche Leiden werden zwar seltener, dafür führen verstärkt psychische Erkrankungen dazu, nicht mehr arbeiten zu können - laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist

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Demografischer Wandel und medizinische Fortschritte führen zu immer mehr älteren Menschen. Kein Wunder also, dass auch die Zahl der Pflegefälle zunimmt. Entsprechende Fachkräfte werden überall gesucht. „In der Krankenpflege dauert es im Schnitt 149 Tage, bis eine Stelle besetzt ist, in der Altenpflege

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Im beruflichen Alltag kommt es für viele nicht nur aufs Geld an. Nach einer Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK möchten 93 Prozent lieber einer sinnvollen Arbeit nachgehen. Stimmen die Bedingungen, sind Beschäftigte seltener krank und haben weniger arbeitsbedingte Beschwerden, lautet ein

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Neun von zehn Unternehmen in Deutschland fehlen aktuell Fachkräfte. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad. Da die Industrie der Zukunft gut ausgebildetes Personal braucht, öffnen viele Unternehmen die Brieftasche: 83% der befragten Industrieunternehmen

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Die Zahl der Beschäftigten mit Zweitjob wächst. Das hat verschiedene Gründe. Ob aus Spaß oder finanzieller Notwendigkeit: „Grundsätzlich darf jeder Arbeitnehmer einen Nebenjob haben. Das ergibt sich schon aus dem Grundgesetz, das die Freiheit des Berufs gewährt“, weiß Petra Timm, Sprecherin des

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Zweitbeschäftigungen erleben hierzulande einen Boom, mehr als drei Millionen Nebenjobber gibt es mittlerweile. Dabei beschreibt der Begriff längst nicht mehr ausschließlich Menschen, die auf mehrere Jobs angewiesen sind, um zu überleben. Immer mehr Beschäftigte sind auf die Suche nach zusätzlichen

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Neben dem Vollzeitjob arbeiten sie im Supermarkt, als Yoga-Lehrer oder Haushaltshilfe: Midijobber, die zwischen 450,01 und 850 Euro pro Monat verdienen und weniger Beiträge als ihr Arbeitgeber in die Sozialversicherung zahlen müssen. Allerdings waren bisher nicht nur die Beiträge, sondern auch die

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Geld und Praxiserfahrung

Es gibt viele Möglichkeiten, neben dem Studium Geld zu verdienen - von einfachen Aushilfstätigkeiten bis hin zu anspruchsvollen Aufgaben. Im besten Fall verdienen sich Studierende durch den Nebenjob nicht nur etwas dazu, sondern erhalten auch Einblicke in ihr späteres Berufsfeld.

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