Zwei Beschäftigte, gleiche Qualifikation, gleiche Branche. Die eine arbeitet unbefristet in einem großen Unternehmen, der andere befristet in einem Betrieb mit acht Leuten. Ihre Aussichten auf eine Weiterbildung liegen weit auseinander. Die BMBF-Erhebung zum Weiterbildungsverhalten in Deutschland
Manch ein Personalverantwortlicher unterstellt seinen Mitarbeitenden über 50 immer noch, an Weiterbildungen nicht interessiert zu sein und sich „zu alt“ für Neues zu fühlen - und bietet entsprechend auch keine Maßnahmen an. Dabei sind ältere Beschäftigte durchaus empfänglich für neues Wissen. Nach der
Ein befristeter Vertrag bremst die berufliche Entwicklung häufiger als gedacht. Nach einer BMBF-Erhebung zum Weiterbildungsverhalten nehmen 68 Prozent der unbefristet Beschäftigten an Weiterbildungen teil, bei befristeten Verträgen sind es jedoch nur 59 Prozent. In der betrieblichen Weiterbildung wächst
txn. Fachwissen allein reicht im Berufsalltag längst nicht mehr aus. Heute sind digitale, soziale und adaptive Kompetenzen gefragt. Doch welche Fähigkeiten zählen wirklich - und wie gelingt eine gezielte Weiterbildung, ohne sich im Dschungel unzähliger Angebote zu verlieren?Viele berichten von frustrierenden
Viele Menschen verlassen sich nach der Ausbildung oder dem Studium auf das Wissen, das sie bis dahin erworben haben. Doch die Arbeitswelt steht nicht still - sie verändert sich rasant. Wer dauerhaft mithalten will, muss sein Wissen stetig erweitern. Besonders ältere
Die Stellenanzeige klingt verlockend, doch das Anforderungsprofil scheint nicht zu passen? Viele Menschen, insbesondere Frauen, zögern in solchen Momenten: Reicht die eigene Erfahrung aus? Bin ich wirklich qualifiziert genug? Dabei zeigt sich in der Praxis ein anderes
Wer als Freelancer durchstarten möchte, sieht sich zu Beginn mit zahlreichen Fragen konfrontiert. Welche Plattformen sind seriös? Welche Vertragsarten gibt es? Und wie gelingt der rechtssichere Einstieg in die Selbstständigkeit? Besonders Themen wie Scheinselbstständigkeit,
Online-Plattform statt Büro, selbstbestimmtes Arbeiten, flexible Zeiteinteilung - immer mehr Menschen entscheiden sich für eine Tätigkeit in der Gig Economy. Der Begriff steht für ein Arbeitsmodell, das auf kurzfristigen, projektbezogenen oder flexiblen Aufträgen basiert. Statt einer Festanstellung
Der Blick auf die Uhr zeigt längst Feierabend, doch der Berg unerledigter Aufgaben wächst stetig weiter. Immer mehr Beschäftigte übernehmen zusätzliche Tätigkeiten - ohne dafür mehr Zeit zu erhalten. Lehrkräfte pflegen neben dem Unterricht die Schulhomepage, Pflegekräfte betreuen
Das Gefühl, im Job allein mit seinen Sorgen und Belastungen zu sein, kennen viele Beschäftigte - besonders wenn es um psychische Themen geht. Oft fehlt es in Unternehmen an transparenten und wirksamen Angeboten zur Gesundheitsförderung. Hinzu kommt die Angst der Mitarbeitenden vor negativen Konsequenzen,
Das Smartphone piept, E-Mails trudeln auch spät abends noch ein - das Arbeitsleben endet heute nicht mehr automatisch mit dem Feierabend. Homeoffice und mobiles Arbeiten erschweren zunehmend die Trennung von Beruf und Privatleben. Wer ständig erreichbar ist, benötigt dringend neue Wege zur mentalen
Wohnen wird smarter, nachhaltiger und individueller - und auch Rollläden, Jalousien und Markisen sind heute viel mehr als nur Sonnenschutz. Sie regulieren das Raumklima, sparen Energie, erhöhen den Komfort und passen sich per App oder Sensor dem Tageslicht an.
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