Berufsbilder

„Muße, nicht Arbeit, ist das Ziel des Menschen“, stellte schon Oskar Wilde fest. Doch auch ein schöner Beruf kann das Leben bereichern - nur nicht ständig. Wer sich während der Arbeit stark engagiert, braucht einen guten Ausgleich im Privatleben. Doch weil die Tage dafür

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Mütter und auch immer mehr Väter wollen nach der Elternzeit in Teilzeit arbeiten, um sich weiterhin um den Nachwuchs kümmern zu können. Dadurch drohte ihnen bislang jedoch nicht nur ein Karriereknick, sondern durch den niedrigeren Verdienst und die damit verbundenen geringeren

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Arbeitnehmer in Deutschland nutzen ihre persönlichen Profile immer stärker auch zur professionellen Vernetzung. Insgesamt sind 25% der Befragten bei Plattformen wie Facebook oder Instagram mit ihren Vorgesetzten befreundet. Den Spitzenwert erreicht die Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen: Dort haben 48%

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Seit die Ausbildung zum Verfahrenstechnologen Metall im August 2018 modernisiert wurde, ist sie in vier Fachrichtungen aufgeteilt: zwei widmen sich der Erzeugung, zwei der Umformung von Metallen - jeweils in den Bereichen Stahl und Nichteisenmetall. Die Verfahrenstechnologen der Fachrichtung

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Zwischen Computer und Schmelzofen

Ein traditionsreicher Beruf hat einen neuen Namen bekommen - und wird auch sonst moderner aufgestellt: Der Verfahrensmechaniker in der Hütten- und Halbzeugindustrie heißt seit August 2018 Verfahrenstechnologe Metall. Aus gutem Grund: „In den Fabrikhallen Deutschlands

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Manche mögens heiß

Riesige Produktionshallen, funkensprühende Kessel und Menschen mit dicker Sicherheitskleidung - in der Ausbildung zum Verfahrenstechnologen Metall geht es heiß her. Produziert werden Erzeugnisse aus Eisen, Stahl oder Metall wie Aluminium und Kupfer. Wer die Prüfung nach dreieinhalb

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Heiß begehrt: Verfahrenstechnologe Metall

Bei der Herstellung und Umformung von Stahl, Kupfer, Aluminium, Blei oder auch Gold haben Verfahrenstechnologen ihren großen Auftritt. Der heiße Job hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Deshalb wurde die Ausbildung modernisiert und eine neue

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Absatz abgebrochen, Sohle kaputt - klarer Fall für Schuhmacher. In der Ausbildung lernen sie, Schuhe und andere Lederwaren zu reparieren. Kleben, schleifen und polieren gehören zu den häufigsten Tätigkeiten. Zudem erfüllen sie immer mehr ausgefallene Kundenwünsche. „Maßschuh“ heißt das Zauberwort.

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Auf dem Weg zum perfekten Schuh

Wunsch und Wirklichkeit klaffen bei der Wahl des Schuhwerks oft weit auseinander. Was viele immer wieder vergessen: Der Schuh muss zum Fuß passen, nicht umgekehrt. Ansonsten drohen Schmerzen, Druckstellen bis hin zu Fehlstellungen der Zehen. Garant für passendes Schuhwerk

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Leidenschaft für Schuhe

Auch wenn die meisten Schuhe mittlerweile industriell hergestellt werden, ist die Ausbildung zum Schuhmacher nach wie vor gefragt. In dem Handwerksberuf werden vor allem Einzelstücke nach Kundenwunsch oder nach Vorgabe eines Orthopäden hergestellt, Schuhe mit neuen Sohlen und

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Ein altes Handwerk lernen

Schuhe „von der Stange“ sind oft günstig, aber selten gut. Denn entweder bestehen sie nicht aus Leder, haben eine schlechte Passform und halten nur kurz. Kein Wunder, dass die Nachfrage nach maßgeschneiderten Schuhen immer größer wird und Schuster kleine, feine Geschäfte

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Zeitarbeit mit ganz neuen Perspektiven

Durch die Digitalisierung der Arbeitswelt nehmen Projektaufträge zu. Darauf müssen Unternehmen flexibel reagieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Zeitarbeit ist hierfür zu einem wichtigen Instrument geworden. Betriebe können damit Auftragsspitzen abfangen oder

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