Bewerbungstipps

Menschen mit unterdurchschnittlichen Lese- und Schreibkenntnissen gelten als „funktionale Analphabeten“. Das heißt, sie können zwar lesen und schreiben, aber nicht so gut, wie es die Gesellschaft verlangt.„In den westeuropäischen Ländern sind die Ansprüche an die Lese- und Schreibkompetenz wesentlich

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Ratlos schaut Linda S. (26) auf die Anzeigentafel ihrer S-Bahn-Linie. Die Bahn kommt nicht und Linda wird unruhig, denn sie möchte nicht zur spät zur Arbeit kommen. Aber die Leuchtschrift läuft zu schnell vorbei, sodass es ihr nicht gelingt, die Buchstaben richtig zu ordnen - sonst wüsste sie, dass ihre

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In fast jedem Unternehmen werden von den Mitarbeitern bestimmte Umgangsformen erwartet. Hier ein Überblick über die gängige Büro-Etikette.Kleidung: Branchentypische Dresscodes sind nach wie vor weit verbreitet und sollten eingehalten werden - besonders in Branchen mit Kundenkontakt.Mobiltelefone: Kurze

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In Deutschland gibt es über sieben Millionen erwachsene sogenannte „funktionale Analphabeten“ - ein Begriff, den viele fälschlicherweise mit Analphabetismus gleichsetzen.„Unter funktionalem Analphabetismus zu leiden bedeutet nicht, überhaupt nicht lesen und schreiben zu können“, erklärt Petra Timm vom

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Viele Arbeitsuchende scheuen eine Initiativbewerbung, da sie den großen Aufwand fürchten und eine Absage für wahrscheinlich halten - immerhin ist ungewiss, ob das angeschriebene Unternehmen überhaupt neue Mitarbeiter sucht.„Bewerber sollten sich bewusst machen, dass nur ein Viertel aller freien Plätze

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Wer auf der Suche nach einem Arbeitsplatz ist, schaut meist in der Zeitung oder im Internet nach ausgeschriebenen Stellen, um sich darauf zu bewerben. Doch es geht auch anders - zum Beispiel mit einer Initiativbewerbung.„Es gibt viele sogenannte verdeckte Stellen, die gar nicht erst ausgeschrieben

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Einen passenden Arbeitsplatz zu finden ist mitunter mühsam: zu wenig Stellenausschreibungen entsprechen den eigenen Vorstellungen, während beim Wunschunternehmen im Augenblick kein Bedarf besteht.„Doch dieser Schein kann trügen“, weiß Petra Timm, Arbeitsmarktexpertin von Randstad Deutschland. „Denn viele

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Pünktlich, loyal und ehrlich?

Nach einer schriftlichen Bewerbung folgt im Idealfall das Vorstellungsgespräch. Nur wer sich hier bewährt, hat die Chance, die begehrte Stelle zu bekommen. Hier einige Punkte, die im Gespräch unbedingt vermieden werden sollten. Wer nichts über das Unternehmen weiß, bei dem

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Den perfekten Lebenslauf hat kaum jemand vorzuweisen, aber dies muss auf dem Weg zum Traumjob keine unüberwindbare Hürde darstellen. Zwar fragen Personalverantwortliche im Bewerbungsgespräch bei ungewöhnlichen Biografien gerne genauer nach, doch ist das meist kein Grund zur Sorge.„Es geht nicht darum,

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Gute Vorbereitung zahlt sich aus

Ob Berufseinstieg oder Jobwechsel: Die erste große Hürde ist das Bewerbungsgespräch. Im Durchschnitt braucht es mehrere Anläufe, bis die Einladung zu einem Gespräch erfolgt. Deshalb sind Durchhaltevermögen und, wenn es soweit ist, eine gute Vorbereitung

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„Welchen Mehrwert bringen Sie uns?“

Im Bewerbungsgespräch möchten sich Personalverantwortliche ein detaillierteres Bild vom Kandidaten machen. Um die Belastbarkeit in ungeplanten Situationen zu testen, werden immer wieder Fragen gestellt, mit denen der Kandidat nicht rechnet: „Was sind Ihre Schwächen?“

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