Ausbildung & Beruf

Beton ist nicht gleich Beton: Ob der jeweilige Baustoff den Belastungen zuverlässig standhalten kann, das findet der Baustoffprüfer mit dem Schwerpunkt Mörtel- und Betontechnik heraus. Die Ausbildung dauert drei Jahre. In der Zeit stehen vielfältige Untersuchungen im Labor und direkt auf der Baustelle

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Ohne sie steht nichts

Brücken, Wohnhäuser oder Einkaufszentren sind ohne Stahlbeton nicht denkbar. Auch beim Bau von Treppen, Sportanlagen und Waschbecken kommt Beton zum Einsatz. So vielfältig wie die Einsatzmöglichkeiten des Baustoffs sind die Aufgaben der Beton- und Stahlbetonbauer. Sie sorgen dafür,

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Kopf und Körper gefragt

Wer einen Beruf sucht, der den Körper genauso fordert wie den Kopf, ist hier genau richtig: Im Betonhandwerk sind Auszubildende sehr gefragt. Neben vielfältigen Berufsfeldern bietet die Branche beste Zukunftsaussichten bei hohem Gehalt. So gehört der Beton- und Stahlbetonbauer zu

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Viel Dankbarkeit ist ihr Lohn

Keine andere Branche dürfte in Deutschland in den letzten Jahren so schnell gewachsen sein wie die Gesundheitswirtschaft, vor allem der demografische Wandel ist dafür verantwortlich. Gute Jobperspektiven und spannende Aufgaben warten etwa auf Heilerziehungspfleger - und das

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Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland steigt. Das Bundesgesundheitsministerium rechnet mit 4,7 Millionen im Jahr 2060, 2013 waren es noch 2,7 Millionen. Doch bereits jetzt stoßen die Einrichtungen an ihre Leistungsgrenzen. Nicht nur in der reinen Pflege, auch in der Betreuung sind qualifizierte

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Gefragte Alleskönner

Sie betreuen, unterstützen und fördern Menschen mit Handicap: Heilerziehungspfleger sind Alleskönner. Sie arbeiten in Kliniken, in der Sozialpsychiatrie, in Heimen, WGs der Behindertenhilfe oder in Kindergärten. Dabei haben sie stets ein Ziel vor Augen: Menschen mit Behinderung so

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Ohne Empathie geht es nicht: Heilerziehungspfleger begleiten Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen im Alltag und ermöglichen ihnen so viel Selbstständigkeit, wie es nur geht. Ein hohes Maß an Geduld ist dabei ebenso gefragt wie Einfühlungsvermögen. Als helfende Hand

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Jobsuchende, die freizügige Fotos und Partyschnappschüsse in sozialen Netzwerken posten, sollten auf die Privatsphäre-Einstellungen achten. Denn die Gefahr ist groß, dass der zukünftige Arbeitgeber sich auf diesen Plattformen ein genaueres Bild von potenziellen Bewerbern macht. Da die meisten Unternehmen

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Muss- und Kann-Kriterien beachten

Die Liste an Anforderungen in manchen Stellenausschreibungen schreckt Jobsuchende bisweilen ab: Auslandspraktikum, mehrere Jahre Berufserfahrung in unterschiedlichen Bereichen, dazu am besten umfangreiche Kenntnisse in diversen Computerprogrammen - kaum einer kann allen

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Bevor Jobsuchende eine Bewerbung schreiben, sollten sie sich immer gründlich über das Unternehmen informieren, bei dem sie sich vorstellen. Die meisten nutzen dazu entweder den Internetauftritt des Betriebs oder holen aus dem Bekanntenkreis Erkundigungen ein. Job-Bewertungen auf Internetportalen hingegen

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Wer auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz ist, kommt um Stellenanzeigen in der Zeitung oder im Internet kaum herum. Hierbei lohnt es sich genau hinzugucken, um den potenziellen neuen Arbeitgeber besser einordnen zu können. In Stellenanzeigen wird meist zwischen Muss- und Kann-Qualifikation

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Mit steigenden Anforderungen in Schule, Studium und Beruf werden fundierte Sprachkenntnisse immer wichtiger. Wer bereits in jungen Jahren eine Fremdsprache in der Praxis erprobt, hat es einfacher. Sinnvoll sind Sprachreisen, wenn die Schüler neben einem intensiven Unterricht die Möglichkeit erhalten,

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