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Essen und Trinken
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Wo viele Nutztiere gehalten werden, können Krankheiten schnell zum Problem werden. Deswegen wird in vielen Ställen immer noch zu viel Antibiotika eingesetzt - und das hat Folgen: Fachleute und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind sich darin einig, dass der massive
Kaufentscheidungen haben nicht nur Einfluss auf das eigene Portemonnaie, sondern auch auf die Welt, in der wir leben. Denn was gekauft wird, wird produziert - und das ist nicht immer zum Besten für Umwelt und Gesundheit. Welche Auswirkungen das haben kann, zeigt die steigende Gefährdung durch
Multiresistente Keime führen dazu, dass wichtige Antibiotika beim Menschen ihre Wirkung verlieren. Dies hat wiederum zur Folge, dass Ärzte bestimmte Krankheiten nicht mehr behandeln können. Allein im letzten Jahr sind in der EU circa 33.000 Menschen aufgrund von resistenten Keimen gestorben.Eine große
Hitzewallungen, Schweißausbrüche oder Schlafstörungen - viele Frauen ab Mitte 40 kennen diese typischen Wechseljahr-Symptome. Während dieser Zeit stellt sich der Hormonhaushalt auf die Zeit um, in der die Frau nicht mehr schwanger werden kann. Die Hormonschwankungen können auch die Psyche
Beim Essen geht es nicht nur um Nahrungsaufnahme, sondern auch um Genuss, Freude und Lebensqualität. Mit zunehmendem Alter verändert sich dies: der Appetit lässt nach, das Geschmacksempfinden verändert sich, Kauen oder Schlucken können schwerer werden. Bevor es deswegen zu einer Unterversorgung mit
Viele Senioren neigen zu einer frühzeitigen Sättigung und essen nur noch kleine Portionen. Wer körperlich nicht mehr so aktiv ist, braucht zwar grundsätzlich weniger Kalorien, jedoch bleibt der Bedarf an Eiweiß, Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen unverändert bzw. steigt beim Eiweiß sogar an.
Mit zunehmendem Alter nimmt die Muskelmasse ab, Kraft und Leistungsfähigkeit schwinden. Meist ist dadurch auch die Mobilität und Bewegung eingeschränkt. Was früher leicht von der Hand ging, kann plötzlich nur noch unter Anstrengung erledigt werden. Die Gefahr von Stürzen und
Appetitlosigkeit ist ein weit verbreitetes Problem im Alter. Hinzu kommt, dass Mahlzeiten, die früher gut schmeckten, nun oft als „fad“ empfunden werden. Schuld daran ist der Geschmackssinn, der sich mit dem Alter verändert. Auch Kau- oder Schluckbeschwerden, die Einnahme von Medikamenten, Krankheiten
Vanilletartelettes mit Erdbeeren und Pistazienstreuseln
Tartellettes sind kleine Tortenböden, die ganz nach Geschmack befüllt werden können. Als Fruchttörtchen sind sie besonders lecker. Amelie Flum vom Magazin „So is(s)t Italien“ verrät ihr Lieblingsrezept mit frischen Erdbeeren und Pistazien. Zutaten für 6 Stück: 100 g weiche Butter zzgl. etwas mehr zum
Pfannkuchen sind bei Groß und Klein beliebt. Sie duften herrlich, sind lecker und noch dazu schnell gemacht. Amelie Flum vom Magazin „So is(s)t Italien“ empfiehlt ein unwiderstehliches Pfannküchlein-Rezept mit frischen Erdbeeren.Zutaten für 4 Personen: 750 g Erdbeeren 40 g Speisestärke 250 ml Kirschsaft
Dieser prickelnde Drink passt wunderbar in die Sommerzeit: Bei Gartenfesten, romantischen Abenden zu zweit oder Geburtstagsfeiern ist ein Erdbeer-Thymian-Prosecco ein stilvolles Getränk. Amelie Flum vom Magazin „So is(s)t Italien“ empfiehlt ein leckeres Rezept mit wenig Aufwand.
Extrem wandelbar und oftmals deutlich unterschätzt: Hackfleisch, der Klassiker zu Spaghetti. Die gratinierten Spaghettinester sind in 50 Minuten zubereitet. Zu diesem Rezept empfiehlt Amelie Flum, Chefredakteurin des Magazins „So is(s)t Italien“, einen fruchtigen Rotwein.