Energiesparen und Heizen

Strom ist ein Multitalent. Er lässt sich für Elektrogeräte ebenso verwenden wie zur Wärmeerzeugung und kann sogar Elektrofahrzeuge antreiben. Dabei muss Strom nicht teuer sein, sondern kann kostenfrei auf dem eigenen Dach erzeugt werden. Die passende Solaranlage für das Eigenheim bieten mittlerweile auch

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Lange Zeit war es für Besitzer einer Fotovoltaikanlage einfach: Der Strom, den die Anlage bei Sonnenschein produzierte, wurde ins Stromnetz gespeist. Die hohe staatliche Förderung brachte eine lukrative Vergütung. Diese Zeiten sind inzwischen vorbei. Heute ist die selbst verbrauchte Kilowattstunde

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Solarstrom besser nutzen

Der selbstproduzierte Fotovoltaik-Strom vom Dach des Eigenheims ist sauber und kostenfrei - allerdings nicht immer verfügbar. Um die Energie möglichst effizient zu nutzen, sollten elektrische Geräte im Haushalt vorrangig dann laufen, wenn die Sonne scheint. Möglich wird das durch

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Die Sonne liefert Energie - Tag für Tag, 365 Tage im Jahr. Wer sein Eigenheim mit einer Fotovoltaik-Anlage ausstattet, kann einen Teil dieser kostenfreien Energie für die eigene Stromversorgung nutzen. Denn immer, wenn die Sonne scheint, produzieren die Fotovoltaik-Module auf dem Hausdach kostenlosen

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Rund drei Viertel der Energiekosten eines Haushalts verursacht die Heizung. Wer seine alte Anlage gegen ein neues, hoch effizientes System austauscht, kann daher die Betriebskosten seines Eigenheims deutlich senken und schont nebenbei auch noch die Umwelt. Doch wie findet man bei der Vielzahl an

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Wie viel Energie verbraucht das eigene Zuhause? Trotz hoher Wohnnebenkosten kann diese Frage kaum jemand beantworten. Ein Smart Home macht den Verbrauch von Strom transparent und deckt die wahren Energiefresser auf. Darüber hinaus lässt sich eine vorhandene Solaranlage so in die Hausautomation einbinden,

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Umweltbewusste Verbraucher wissen, worauf sie beim Kauf eines Kühlschranks, einer Wasch- oder Spülmaschine achten müssen: Ein Label mit den Buchstaben A+++ bis G zeigt, wie effizient das Elektrogerät arbeitet, ob es ein echter Stromsparer oder doch ein teurer Stromfresser ist.Bereits seit September 2015

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Das bereits Mitte 2015 eingeführte Energielabel für Heizungen hat sich bisher „für Verbraucher als wenig hilfreich“ erwiesen - so die Verbraucherzentrale NRW. Zwar kennen viele die farbigen Label von A++ bis G schon von Elektrogeräten wie Kühlschrank oder Waschmaschine, doch ist die bisher gelernte

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Noch immer ist das 2015 eingeführte Energieeffizienzlabel für Heizungen ein viel diskutiertes Thema. Die Effizienzklassen werden den Buchstaben A++ bis G zugeordnet und im grünen, gelben oder roten Bereich eingestuft und ähneln somit optisch dem bekannten Label von Elektrogeräten. Das Label für

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Das im September 2015 eingeführte Effizienzlabel für Heizungen irritiert noch immer viele Verbraucher: Denn anders als bei Elektrogeräten bewertet das Heizungslabel die laufenden Kosten oder den CO2-Ausstoß nur unzureichend. Und auch die individuelle Einbausituation fließt nicht in die Bewertung mit ein.

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Viele wissen inzwischen, dass eine alte Heizung deutlich mehr Energie zur Wärmeerzeugung benötigt als eine neue Anlage. Doch nicht nur höherer Brennstoffverbrauch treibt die Kosten in die Höhe: Auch veraltete Umwälzpumpen sind teuer, da sie Unmengen an Strom fressen.Der direkte Vergleich mit anderen

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Die meisten Eigenheimbesitzer wissen längst, dass zu alte Heizkessel uneffizient sind und viel mehr Energie verbrauchen als nötig. Aber auch veraltete Heizungspumpen sind oft Schuld an höheren Energiekosten. Zudem verbrauchen sie deutlich mehr Strom als moderne Pumpen und sind daher auch für einen

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