Rosen gelten als die edelsten Pflanzen im Garten und sind mit ihrer Farb- und Artenvielfalt echte Hingucker. Das hält aber leider weder Pilze noch Schädlinge davon ab, den Königinnen der Blumen immer mal wieder zu nah zu kommen. Wer sich und seinen Rosen etwas Gutes tun
Es könnte so schön sein - ein dichter und saftig grüner Rasen ist der Wunsch vieler Gartenbesitzer. In der Realität gehört der Kampf gegen unschöne braune und kahle Stellen für die meisten Gartenbesitzer allerdings zum Alltag. Gründe gibt es viele: Neben Nährstoffmangel oder Trockenheit können auch
Pflanzen sterben ohne ersichtlichen Grund ab, manchmal sind U-förmige Fraßschäden an den Blättern zu sehen. Oft trifft es Gartenlieblinge wie Eiben und Rhododendren. Verantwortlich sind meist der Dickmaulrüssler und seine nimmersatten Larven, die in der
Sie fressen im Verborgenen und können große Schäden an-richten: Engerlinge von Gartenlaubkäfern fressen an den Wurzeln von Pflanzen, besonders gern an Rasenwurzeln. Die deutlich sichtbaren Symptome sind gelbe Flecken in der Grünfläche. An diesen Stellen lässt sich der abgestorbene
Wer in seinem Garten angefressene Blattränder und verkümmerte Pflanzen entdeckt, ohne dass ein Schädling in Sichtweite ist, hat wahrscheinlich unliebsamen Besuch von gefräßigen Dickmaulrüsslern. Die schwarzen Käfer sind nachtaktiv und machen sich vor allem an Efeu, Eibe, Kirschlorbeer und Rhododendron zu
Außenplatten sollen Terrassen nicht nur aufwerten, sie machen den Lieblingsplatz im Freien zu etwas Besonderem. Zudem wollen Gartenbesitzer sich auf ihrer Terrasse am liebsten wohlfühlen und entspannen, anstatt diese ständig zu pflegen. Kein Wunder also, dass XXL-Formate
Viele haben es geahnt, eine Studie der Hochschule Geisenheim. hat es jetzt bestätigt: Wer einen Garten besitzt, ist zufriedener mit seinem Leben. Der Grund ist einfach - Gartenbesitzer verbringen deutlich mehr Zeit im Freien. Beim Wohlfühlen spielt das Ambiente stets eine
Früher war alles besser? Nicht erst seit der Corona-Pandemie erinnern wir uns gern an die „guten alten Zeiten”. Keine Frage: Nostalgie liegt im Trend. Dieser spiegelt sich nicht nur in der Mode oder der Musik wider. Von Shabby Chic über Vintage bis Cottagecore - der „anno dazumal“-Look ist
Cocktailkräuter wie Minze und Zitronenverbene lassen sich gut zuhause anpflanzen - ob im Garten, auf dem Balkon oder dem Fensterbrett. Damit kräftige Kräuter mit würzigem Aroma heranwachsen, ist es wichtig, von Anfang an auf die richtige Pflege achten. Das beginnt schon bei der geeigneten Pflanzerde.
Kletterpflanzen, die an Wänden und Spalieren wachsen, sind nicht ungewöhnlich- aber Gemüse und Kräuter? Immer häufiger sind an Hauswänden und Balkonbrüstungen fertige Pflanztaschen aus Geo-Textilien zu sehen. Oft kommen auch selbstgenähte Varianten aus Filz oder Wachstuch zum Einsatz,
Manche Pflanzen machen sich nicht nur als Gewürze in der heimischen Küche gut, sondern geben auch Getränken den besonderen Kick. Die sogenannten Cocktailkräuter wachsen auch auf der Fensterbank oder auf dem Balkon - und sind dann direkt griffbereit, um sommerlichen Getränken den letzten Schliff zu geben.
Ob für die Pizza oder für den Sommer-Cocktail - wer Kräuter anpflanzen möchte, braucht dazu keinen Garten. Denn die würzigen Nutzpflanzen gedeihen auch wunderbar in Töpfen und Kübeln. Ein sonniger Platz auf der Fensterbank oder auf dem Balkon reicht aus. Wie bei fast
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