Das kennen viele Hobbygärtner: Eben noch war der Buchsbaum makellos grün, dann regnet es einige Tage und schon finden sich hell- bis dunkelbraune oder orange Flecken an den Blättern, bevor sie in Massen abfallen. Das sind typische Symptome für das gefürchtete Buchsbaumsterben.
Schädlinge an Gartenpflanzen werden oft erst dann entdeckt, wenn sie sich bereits buchstäblich von innen nach außen gefressen haben. Das Fatale: Wenn Fraßschäden direkt sichtbar sind, ist die Pflanze meist nicht mehr zu retten. Insbesondere Buchsbaumhecken werden seit einigen
Ob als Hecke oder in Form geschnittener Solitär - seit Jahrzehnten gehört der Buchsbaum zu den beliebtesten Pflanzen im Garten. Als Immergrüner setzt er auch im Winter Akzente. Bis der Buchsbaum die gewünschte Größe erreicht, gehen allerdings einige Jahre ins Land. Umso ärgerlicher, wenn Krankheiten wie
Nirgends lässt sich schneller Erholung finden als auf üppig blühenden, duftenden und schön gestalteten Terrassen oder Balkonen. Damit sie zur grünen Oase werden und dies möglichst lange so bleibt, kommt es auf einige Dinge ganz besonders an. Dazu zählt der passende Standort der Pflanzen. Es gibt Sorten
Der Eigenanbau von Gartenkräutern liegt voll im Trend. Auch auf Balkon oder Terrasse kann eine große Ernte eingefahren werden. Voraussetzung: wenig Schatten und ein nährstoffarmes, leicht durchwurzelbares Substrat. Denn nur wenn sich die Wurzeln gut entwickeln können, ist eine ausreichende Nährstoff- und
Auf dem Balkon wachsen nicht nur Blumen, sondern auch leckere Kräuter und Salate gedeihen dort prächtig. Der Aufwand ist gering - denn mit der richtigen Samen-Mischung sind sie schnell herangezogen und schön anzusehen. Gut geeignet sind die „Wildgärtner-Genuss“-Mischungen von Neudorff, die es in neun
Gesunde Pflanzen, pralle Blütenpracht - wer wünscht sich das nicht für seinen Balkon oder seine Terrasse? Grundstein dafür ist eine hochwertige und in der Zusammensetzung auf die Pflanzen abgestimmte Blumenerde. Viele Substrate enthalten jedoch Torf, dessen Abbau die Moore und damit den Lebensraum für
Haben sich im letzten Jahr Moos, Sauerampfer, Hundkamille oder Sauerklee auf den Beeten breit gemacht, ist das ein Hinweis auf Kalkmangel im Boden. Versursacht wird dies durch reichliche Niederschläge und Beregnung. Die Folge: Kalk wird ausgewaschen, der Boden versauert, die Pflanzen
Wenn es draußen dauerhaft wärmer wird, juckt es Gartenbesitzern in den Fingern. An einem milden Tag können schon Laubreste beseitigt werden, damit Austrieb und Gräser nicht unter der feuchten Schicht verfaulen. Das ist auch ein guter Zeitpunkt, um erste Unkräuter zu entfernen. Jetzt sind sie noch klein
Die beste Basis für gesund gedeihende Pflanzen ist gute Erde. Sie sollte locker, aber dennoch strukturstabil sein, um das Grün optimal mit Wasser und Nährstoffen zu versorgen. In Kübeln, Kästen und Töpfen ist frische Erde im Frühling ein Muss, aber auch Beetpflanzen wachsen vital, wenn ein
Die Natur gibt, die Natur nimmt - ein Sprichwort, das vor allem für naturnahe Gärten gilt. In Reisighaufen fühlen sich verschiedenste nützliche Tiere ebenso wohl wie zwischen Steinen und Laub. Besitzern von kleineren Gärten empfiehlt sich die Anschaffung eines Insektenhotels, weil sich damit Nützlinge
Von den mehr als 500 Wildbienenarten in Deutschland steht fast die Hälfte auf der Roten Liste gefährdeter Arten. Das Problem der kleinen Nützlinge: Ihr Lebensraum schwindet immer mehr. In den Gärten finden sich kaum noch Reisighaufen, Totholzbäume oder hohle Pflanzenstängel,
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