Um ökologisch vernünftig zu bauen, ist es wichtig, den Energiebedarf des Eigenheims möglichst niedrig zu halten. Aber auch der Rohstoffverbrauch spielt heute mehr denn je eine Rolle. Allein in Deutschland werden im Baubereich jährlich etwa fünf Millionen Kubikmeter Dämmstoffe verarbeitet. Das ist
Ob die Herausforderungen des Klimawandels, der Umgang mit knappen Ressourcen, emissionsfreie Mobilität, soziale Teilhabe in jedem Lebensalter, Digitalisierung oder der Wunsch nach bezahlbarem Wohnraum: Neue Quartiere sollen heute Antworten auf viele ökologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche
Bislang war beim Thema Wohnen die Richtung klar: raus aus den ländlichen Gebieten und rein in die urbanen Zentren. Aktuelle Erhebungen zeigen nun, dass sich dieser Trend gerade umkehrt. „Auch die Erfahrungen aus der Corona-Pandemie treiben immer mehr Menschen in die Speckgürtel“, sagt Martin Dornieden,
Die große Freiheit der kleinen Häuser Eigenheime werden in der Regel für ganze Familien geplant - die Wirklichkeit sieht mittlerweile aber anders aus. Es gibt immer mehr Singles und auch kinderlose Paare wollen sich den Traum vom Eigenheim erfüllen. Dafür werden kleinere Häuser benötigt - und meist auch
Beton ist bei Baufamilien nicht nur aufgrund seiner Wandlungsfähigkeit sehr beliebt. Der Baustoff ist auch in punkto Nachhaltigkeit ein echter Trendsetter: Die Mischung aus Sand, Wasser, Kies und Zement ist beeindruckend langlebig, widerstandsfähig und korrosionsbeständig. Der Massivbaustoff überzeugt
Regen, Sturm, sengende Hitze, Schnee und Frost - ein Dach muss einiges aushalten. Damit das für viele Jahre gut funktioniert, kommt es vor allem auf die Details an. Wer sein Eigenheim plant oder an eine Sanierung denkt, sollte sich deswegen schon im Vorfeld umfassend vom Dachdecker
Irgendwann ist es so weit: Das Dach ist alt, an einigen Stellen schadhaft und bei Sturm pfeift es aus allen Ritzen. Spätestens dann wächst die Gewissheit, dass eine umfassende Dachsanierung ansteht. Meist wird das mit einer Verbesserung der Wärmedämmung verknüpft. Das Dach sieht dann nicht nur besser
„Ein Dach ist erst gelungen, wenn kein Wasser eingedrungen.”, so lautet eine alte Dachdecker-Weisheit. Denn das Haus ganzjährig vor Regen zu schützen, zählt zu den wichtigsten Aufgaben der Dachkonstruktion. Steildächer haben hier einen Vorteil, weil Regen schnell abläuft und die
Wer den Bau eines Eigenheimes plant, macht sich auch über das Dach Gedanken. Viele Bauherren glauben, sich zwischen einem Flach- und einem Steildach entscheiden zu müssen. Tatsächlich wird aktuell eine andere Dachform besonders häufig nachgefragt: das flach geneigte Dach. Auch hier kommen Dachsteine oder
Damit über das ausgebaute Steildach möglichst wenig Energie verloren geht, fordert der Gesetzgeber eine gut gedämmte, luftdichte Gebäudehülle. Denn die Wärmedämmung muss vor Feuchtigkeit geschützt sein, um dauerhaft zu funktionieren. Wer glaubt, dass die Feuchtegefahr nur von außen kommt, irrt sich. Denn
Die Herausforderung liegt im Detail: Wer sein Steildach ausbauen möchte, denkt oft nur über die Wärmedämmung und die raumseitige Verkleidung mit Leichtbauplatten nach. Damit die Konstruktion langfristig sicher funktioniert, ist allerdings eine fachgerecht verlegte Luft- und Dampfsperre unverzichtbar.
Eigenheimbesitzer, die über den Ausbau ihres Steildachs nachdenken, sollten sich mit den Begriffen „luftdicht“ und „winddicht“ auseinandersetzen. Selbst in Fachkreisen wird beides gelegentlich verwechselt - obwohl sehr unterschiedliche Dinge gemeint sind. Eine luftdichte Gebäudehülle
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